Jüngste Altersgruppe
Video folgt
Mittlere Altersgruppe
In der Nacht waren fast alle Jungs von den Mittleren zb hoch. Als wir aufgewacht sind haben wir uns von den Ältesten Verabschiedet. Erst dann haben wir zum Frühstück gegessen. Nach dem Frühstück sind wir durch das […] komplett Willisur gewandert um zum land wasser viadukt zu wandern. Aber davor haben wir uns beim coop mit snaps zu gedeckt. Als wir angekommen sind haben wir vielen zügen beim Zügen zugen zugeschaut. Zum zmittag wollten unsere Leiter mit uns servalat essen. Aber wir durften nicht braten weil in der kompletten schweiz ein feuer Verbot war. Dan haben wir beim fluss Zmittag gegessen. Nacher sind wir zurück zum kemping platz zurück gewandert.
Unsere Leiter haben als wir zurückkamen uns allen ein Eis […] spendirt. Danach durften wir in den pool Baden gegangen.
Dan haben wir Honda in den pool geschupft.
samt Kleider und schüen. Weil er uns in den Poll getorfun hat. Dan nahmen wir Znacht gegessen. Nach dem Znacht hatten wir freizhit. Dan gab es noch Seiten […] gegessen und sind danach auch schlafen gegagen.
Geschriben von: Kawashima, Saka, Donice




Älteste Altersgruppe
Am zweiten Tag wurden wir früh aus dem Bett rausgerissen, obwohl wir sehr wenig geschlafen haben. Wir waren 15 Minuten zu spät, weswegen wir stressen mussten, um nicht unseren Zug zu verpassen. Aus 5 Leiter wurden 4, da ein unbekanntes Insekt Elvis attackierte. In Tiefencastel startetet das Abenteuer und wir freuten uns wahnsinnig auf den Auftsieg von 600 Höhenmeter. Währenddessen assen wir Znüni. Obwohl alle bereits Schmerzen und wenig Energie hatten, kämpften wir uns den steilen Berghang hinauf. Bei einem schattigen Baum machten wir Mittagspause, aka einen Mittagsschlaf. Nach der Pause haben wir bald unser Ziel in Lantsch/Lenz erreicht. Dann kam das Warten. Währenddessen spielten wir Werwolf mit zwei extra Rollen. Nicht nur die Dorfmatratze, sondern auch Harimoto haben es ins Spiel geschafft. Bevor wir essen konnten, mussten wir die Zelte im harten Boden befestigen, um nicht schon wieder nass zu werden. Das Zelt der Mädchen sah schnell stabil aus, das Zelt der Jungs eher weniger. Nach dem Aufstellen begannen wir unseren Essenzyklus. Als sich die Gruppe für das Messen vom Spätimbiss anstellen wollte, mussten wir vom Zelt in eine kleine Holzhütte sprinten, denn es regnete wie aus Kübeln. Eng gedrängt und mit nichts als Handylicht als Lichtquelle, genossen wir den Spätimbiss und gingen dann schlafen.



