1. Wanderbericht 16.7.26

Jüngste Altersgruppe

Mittlere Altersgruppe

Am Morgen wachten wir um 07:00 Uhr fröhlich auf. 

 Als unsere Bäuche voll waren packten wir unsere Sandwiches fürs Mittagessen und Zvieri. 

 Wir machten uns Ready für die Wanderung. 

 Es gab drei verschiedene Altersgruppen und die liefen alle getrennt.  

Am Anfang gab es zwar ein paar Hypos, aber die haben wir schnell behandelt. 

 Zwischen der Wanderung gäbe es ein Brunnen zum Abkühlen. 

Zum Mittagessen suchten wir uns einen schönen schattigen Platz, um unsere Sandwiches zu geniessen. 

Unser Leiter Cinturo hatte schon am ersten Tag sehr starken Sonnenbrand. 

Einige hatten schon Blasen an den Füssen, wir sind trotzdem weitergelaufen.  

Als wir durch Täler, Wälder und Berge 1,6 Kilometer gewandert sind, stiegen wir dann auf einem Bus. 

Der Busfahrer war so nett und hat uns fast zu unserem Campingplatz gefahren. 

Dort assen wir noch unser Zvieri. 

Auf den Campingplatz bauten wir unsere Zelte auf und durften noch auf dem Spielplatz spielen und im Pool plantschen. 

 Danach kam die Küchen Unit mit dem Maxi Taxi und brachte uns das Essen und unser Gepäck. 

Zum Essen gab es Nudeln. Das war lecker. 

Wir hatten noch ein bisschen Freizeit. Nach der langen Wanderung waren wir müde und gingen in unser Zelt schlafen.

Älteste Altersgruppe

An diesem speziellen Donnerstagmorgen stressten alle aus dem Bett, um nebst dem Verordnen und dem Essen nichts für die nächsten drei anspruchsvollen Tage vergessen. Währenddessen die Mädchen 5 Unterhosen dabeihatten, hatten die Jungs nur eine. Nach dem die Ämtlis gemacht wurden, reihten sich alle in einer Fassstrasse auf und haben ihren Sack rausgelegt. Dann mussten wir eine halbe Stunde auf dem Kies warten, bis alle fertig waren. Bevor wir losgelaufen sind, hat uns Rana eine Ansage gemacht, dass wir alle Opfer seien, weil wir Diabetes haben, und die Wanderung deswegen 6 statt nur 4 Stunden dauern wird. Aus diesem Grund und vielen anderen, wurden wir von dort an «Gruppe Arschlöcher» genannt. Ein Junge von unserem Lager wollte dann wissen, wie das Gras von Nahem riecht, weswegen er den Hügel herunter gerollt ist (Basileo). Dann sind wir alle «mega motiviert» losgelaufen. Um uns wieder aufzumuntern, haben wir die Mittlerste Altersgruppe traumatisiert und sind schreiend auf sie zu gerannt. Als Begleiter zu der lauten Musik, die aus den Boxen dröhnte, holten zwei von uns heimlich ihre Kazoos aus den Taschen. Während die anderen von dem Getröte genervt waren, feierten Rana und Rainbow die musikalische Begleitung sehr. Wir liefen so effizient, dass wir keine Znüni Pause gebraucht haben. Nach ca. 2 Stunden teilten uns die Leiter mit, dass wir schon 2/3 der Wanderung geschafft hatten. Dann wollten wir eine Mittagspause an einem gemütlichen Örtchen einlegen. Der bequeme Stein stellte sich dann aber als Ameisenhügel heraus. Wir suchten ein anderes Plätzchen und machten dort Mittag. Nach der Pause teilten uns die Leiter mit, dass wir eine Glace bekommen würden, wenn wir jetzt weiterhin so effizient laufen. Darauf sind alle losgesprintet, und so sind wir den Rest des Wegs gesprintet und legten mühelos die restlichen 700 Höhenmeter nach unten zurück. In Tiefencastel feierten wir uns als die grössten und bekamen eine Glace und ein Spassgetränk von Elvita/Zwölfis/Pelvis/Luzi spendiert. Kurz darauf nahmen wir den Bus, der uns praktisch direkt vor den Campingplatz brachte (ein Hoooooch auf unseren Busfahrer). Auf dieser kurzen Fahrt hat Spick von jedem ein Foto gemacht, der es wagte, einzuschlafen. Als das Maxitaxi mit den Zelten ankam, stellten wir diese flux auf und kamen dabei nicht trocken davon. Nach dem Essen gingen ein paar in den Pool, auf den Spielplatz oder duschen. Der Tag war erfolgreich überstanden und wir vielen alle erschöpft auf unsere harten Schlafsäcke.

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