Jüngste Altersgruppe
Mittlere Altersgruppe
Am letzten tag weckte uns die
schöne sonne. Dann gingen wir
zum Messen, nach dem konnten wir
das letzte Morgenessen geniessen.
Nach dem mussten wir die schöne
Zelte abbauen. Dann mussten wir
uns von dem coolen Camping-
platz verabschieden. Nach dem
durften wir noch auf dem Spielplatz
spielen. Anschliesend gingen wir los
auf die letzte Wanderung. Von der
3 tages Wanderung. Unser Wander-
ziel war der Bahnhof, Und warteten
und spielten ein coooooooles spiel.
Dann durften wir ein leckeres Zmüni
essen. Als wir endlich
angekömmen sind, sind wir auf
einen lustigen Spielplatz angekommen,
mit dem
see. Dort haben wir unseres
Zmittag gegessen. Nach dem Zmittag
hat Cinturo gesagt ihr dürft nicht
nass werden. Was ist passiert wir
wurden alle nass ja nicht alle.
ENDE
Lg lens, Meg und harimoto




Älteste Altersgruppe
Am nächsten Morgen durften wir bis um 8 Uhr ausschlafen, da die Leiter selbst auch todmüde waren. Dann mussten uns die Leiter stressen aufzuräumen, wir fanden es witzig, Rana nicht so. Nach dem Aufräumen hatten wir eine «Pause» von 3 Minuten, bis der Bus losfuhr. Nach der erstmaligen Hoffnung, dass wir jetzt mit dem Bus zurück ins Lagerhaus zurückfahren würden, sind wir dann doch beim Sportzentrum Lenzerheide gelandet, wo wir Minigolf spielten. Danach verloren wir unsere geliebte Leiterin Tranquilla, sie verlor den Kampf gegen die Blasen an den Füssen. Manager hat seine Fertigkeit als Fährtenleser dann getestet. Nachdem die Leiterinnen uns die Karte anvertraut haben, haben wir es sofort verschissen und sind in die falsche Richtung gelaufen. Zwei mal. Nach dem wir die richtige Route dann fanden, holte uns der Regen ein und wir wurden pflotschnass. Währenddessen hatten die überbleibenden Leiterinnen und Maps eine Party hinten. Gleichzeitig kämpfen die Kinder um jeden Prozent Akku der digitalen Karte. Die Powerbanks kamen an den Anschlag und uns drohte eine Wanderung ohne Navigation. Die entsprechende Stimmung trieb uns an, die Wanderung noch schneller zu bewältigen. Nach dem wir schliesslich an der Bushaltestelle ankamen, und die Wanderung um eine ganze Stunde wieder unterboten haben, hat uns ein netter Busfahrer früher mitgenommen. Eigentlich wollten wir erneut «ein Hoooooch auf unseren Busfahrer» singen. Rana hat dann aber das falsche Lied angetönt und hat dann ganz allein «BRAVO» im Bus gesungen. Naja, wenigstens haben die alten Leute geklatscht. Schlussendlich verliessen wir den Bus doch noch mit einem «Hoooooch» und beendeten die Wanderung so, wie wir sie begonnen hatten. In dem wir die Mittlersten traumatisierten.





